Gesundheit & Fitness

Liebe und Sex im Alter

Was der Lust im Wege stehen kann

Da das Thema Sex im Alter viele Aspekte beinhaltet, hat die Deutsche Seniorenliga e.V. in Kooperation mit dem BKK-Landesverband NORDWEST die kostenlose Broschüre "Liebe und Sex im Alter" herausgebracht.

Darin wird erläutert, wie sich Liebe und Sexualität im Laufe des Lebens wandeln und welche körperlichen Veränderungen und gesundheitlichen Einschränkungen sich der Lust in den Weg stellen können. Das ist kein Grund zu resignieren. Im Gegenteil – die Broschüre will Ihnen Mut machen, den Beschwerden auf den Grund zu gehen.

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Damit Vorhofflimmern nicht zum Schlaganfall führt

Herzgesund leben, Blutdruck und Blutzucker im Griff

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Vorhofflimmern betrifft in Deutschland mehr als zwei Millionen meist ältere Menschen. Die Herzrhythmusstörung geht häufig mit weiteren altersbedingten Erkrankungen einher, wie etwa Herzschwäche, Diabetes oder Bluthochdruck. Diese Kombinationen können böse enden: Vergrößert Vorhofflimmern allein das Risiko für einen Schlaganfall bereits um das Fünffache, so ist die Gefahr noch größer, wenn eine oder mehrere Grunderkrankungen hinzukommen. Wer herzgesund lebt, erhöhten Blutzucker oder Blutdruck konsequent angeht und gegebenenfalls vorbeugende Medikamente einnimmt, hat dennoch gute Chancen, das Schlimmste zu verhindern.

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Volkskrankheit Reizmagen

Magenbeschwerden im AlterJeder vierte Deutsche leidet am sogenannten Reizmagen. Diese Diagnose stellen Ärzte, wenn den typischen Symptomen keine organischen Veränderungen in Form von Entzündungen, Geschwüren, Tumoren oder anderen erkennbaren Schäden zugrunde liegen. In diesen Fällen spricht man von einer funktionellen Störung, die für die Betroffenen aber sehr real ist, weil sie tatsächlich von Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Sodbrennen oder Übelkeit geplagt sind.

Die neue DSL-Broschüre "Magenbeschwerden im Alter" klärt darüber auf, was uns auf den Magen schlägt und wie wir Magenschmerzen, Übelkeit, Völlegefühl und Sodbrennen am besten begegnen und die unangenehmen Symptome im Idealfall ganz umgehen.

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Schwindel im Alter

Schwindel im Alter

Schwindel ist gerade bei älteren Menschen ein häufiges Symptom und kann zahlreiche Ursachen haben. In vielen Fällen liegt eine Funktionsstörung des Gleichgewichtsorgans vor, wodurch es immer wieder zu Drehschwindelattacken kommt, teilweise in Kombination mit Übelkeit und Erbrechen. Leider neigen viele Betroffene dazu, die Symptome zu verharmlosen, mit teils dramatischen Folgen: Deren ohnehin höheres Sturzrisiko steigt noch einmal um das Zwölffache. In 20 Prozent der Fälle markiert die aus einem Sturz resultierende Verletzung sogar den Weg in die Pflegebedürftigkeit.

Auf unserer Website www.schwindel-im-alter.de und in unserer Broschüre erfahren Sie, warum ältere Menschen häufiger unter Schwindel leiden als jüngere Menschen, welche Ursachen dahinterstecken und vor allem, wie die Symptome behandelt werden können, damit Sie Ihr Leben wieder genießen können.

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Ich beim Arzt

Neue Initiative: Patienten-Dialog

ichbeimarztDie DSL unterstützt die Initiative "Ich beim Arzt", die von verschiedenen Patientenorganisationen gemeinsam mit dem Pharmaunternehmen Pfizer ins Leben gerufen wurde, um den Dialog zwischen Patient und Arzt zu verbessern.

Viele von Ihnen kennen die Situation: Man sitzt beim Arzt, er erklärt die Diagnose und die Behandlungsziele und zunächst erscheint auch alles so weit klar und verständlich. Ein paar Stunden später, wenn Sie noch einmal über alles nachdenken, die Medikamente aus der Apotheke holen und die Beipackzettel lesen, tauchen plötzlich Fragen auf. Fragen zur Erkrankung selbst, dem Heilungsprozess oder auch der Medikamenteneinnahme. Lassen Sie diese Fragen nicht im Raum stehen, sondern suchen Sie erneut das Gespräch mit dem Arzt. Dieses Mal können und sollten Sie sich gezielt darauf vorbereiten.

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Mobil mit Rollator

Neue Broschüre: So vermeiden Sie einen Fehlkauf

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Immer mehr ältere Menschen haben Schwierigkeiten beim Gehen und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Ein Rollator dient der Mobilität und der Lebensqualität. So ist das selbstständige Einkaufen ebenso möglich wie die problemlose Nutzung der eigenen Wohnung oder der Spaziergang im nahegelegenen Park. Aber Rollator ist nicht gleich Rollator. Mittlerweile bietet der Markt ein umfangreiches Sortiment, das auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse abgestimmt ist. Die neue Broschüre „Eine sichere Stütze – Mobil mit Rollator" zeigt auf, welche Modelle für die jeweilige Lebenssituation in Frage kommen und worauf beim Kauf zu achten ist. Tipps zur richtigen Handhabung eines Rollators runden das Angebot des Ratgebers ab.

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Medikamente im Alter

Neue Webseite der DSL führt riskante Medikamente für ältere Patienten nach der PRISCUSListe auf

medikamente screenEs gibt Medikamente, deren Einnahme für ältere Menschen und bei bestimmten Vorerkrankungen kritisch ist. Welche Arzneistoffe als besonders riskant eingestuft werden, ist auf der sogenannten PRISCUSListe aufgeführt.

Die Deutsche Seniorenliga hat unter www.medikamente-im-alter.de eine neue Webseite eingerichtet, auf der Patientinnen und Patienten anhand ihrer Erkrankung nachschauen können, ob der ihnen verschriebene Wirkstoff gemäß der PRISCUSListe als riskant oder gar als schlichtweg ungeeignet eingestuft wird und welche Alternativen es gibt.

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Bereit, neue Wege im Ausland zu gehen

„weltweit aktiv“ – Stipendium für Menschen ab 50

wwa screenMit dem Begriff Freiwilligendienst verbindet man meist das Bild junger Menschen, die ins Ausland gehen, um dort gemeinnützige Projekte zu unterstützen. Aber warum sollten sich nicht auch Freiwillige jenseits der 50 im Ausland engagieren, zumal sie über ein gehöriges Maß an Lebenserfahrung verfügen?

Aus diesem Grund vergeben die Deutsche Seniorenliga e.V. und Experiment e.V. bereits zum dritten Mal ein Stipendium für die Teilnahme an einem Freiwilligendienst im Ausland. Möglich sind Einsätze in elf ausgewählten Ländern, dabei können Projekte in Bereichen wie Bildung, Gesundheit oder Soziales unterstützt werden.

Schauen Sie einfach mal rein unter www.weltweit-aktiv.org.

Vorhofflimmern

  • In Deutschland leiden fast 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern.
  • Die Häufigkeit der Erkrankung steigt mit dem Alter.
  • Patienten mit Vorhofflimmern haben ein deutlich höheres Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.
  • 15 Prozent aller Schlaganfälle sind auf Vorhofflimmern zurückzuführen.

Unser Herz, dieser faustgroße, etwa 300 Gramm schwere Muskel, wird zu Recht gerne mit einem Motor verglichen. Ein Motor, der rund um die Uhr und jahrelang zu Höchstleistungen fähig ist. Um Organe und Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen, pumpt das Herz eines Erwachsenen in jeder Minute durchschnittlich fünf Liter Blut durch unseren Körper – das sind im Laufe eines langen Lebens rund 250 Millionen Liter Blut. Dafür muss das Herz etwa drei Milliarden Mal schlagen. Auslöser des Herzschlages ist ein elektrischer Impuls. Er wird vom Sinusknoten, einem Nervengeflecht im inneren rechten Vorhof des Herzens, erzeugt. Dieser Impuls bewirkt ein rhythmisches Zusammenziehen und Entspannen der Herzmuskulatur und gibt damit den Takt für die Herzpumpe vor.

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Wirkprofil von Medikamenten – kein Patient ist wie der andere

arzneiArzneimittelsicherheit für ältere Patienten

Für viele ältere Menschen sind Medikamente ein ständiger Begleiter. Nicht ein Präparat, im Regelfall sind es mehrere verschiedene Mittel, die regelmäßig eingenommen werden. Manches Medikament führt jedoch nicht nur zur gewünschten Wirkung, sondern hat gefährliche Nebeneffekte. Überdosierung und Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen können Gründe hierfür sein, möglicherweise ist der Wirkstoff auch schlichtweg ungeeignet für den alternden Organismus.

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