Gesundheit & Fitness

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Das innere Gefüge unserer Gesellschaft hat sich entscheidend verändert: Die Bevölkerung nimmt zahlenmäßig ab, der Altersdurchschnitt wird jedoch wesentlich ansteigen. Aufgrund dieser Veränderungen ist in den nächsten zehn bis dreißig Jahren mit einem deutlichen Anstieg altersbedingter Erkrankungen zu rechnen. Andererseits ist aber auch eine neue Generation im Aufbruch: Vitaler, gesünder und selbstbewusster.

Liebe und Sex im Alter

Was der Lust im Wege stehen kann

Da das Thema Sex im Alter viele Aspekte beinhaltet, hat die Deutsche Seniorenliga e.V. in Kooperation mit dem BKK-Landesverband NORDWEST die kostenlose Broschüre "Liebe und Sex im Alter" herausgebracht.

Darin wird erläutert, wie sich Liebe und Sexualität im Laufe des Lebens wandeln und welche körperlichen Veränderungen und gesundheitlichen Einschränkungen sich der Lust in den Weg stellen können. Das ist kein Grund zu resignieren. Im Gegenteil – die Broschüre will Ihnen Mut machen, den Beschwerden auf den Grund zu gehen.

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Damit Vorhofflimmern nicht zum Schlaganfall führt

Herzgesund leben, Blutdruck und Blutzucker im Griff

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Vorhofflimmern betrifft in Deutschland mehr als zwei Millionen meist ältere Menschen. Die Herzrhythmusstörung geht häufig mit weiteren altersbedingten Erkrankungen einher, wie etwa Herzschwäche, Diabetes oder Bluthochdruck. Diese Kombinationen können böse enden: Vergrößert Vorhofflimmern allein das Risiko für einen Schlaganfall bereits um das Fünffache, so ist die Gefahr noch größer, wenn eine oder mehrere Grunderkrankungen hinzukommen. Wer herzgesund lebt, erhöhten Blutzucker oder Blutdruck konsequent angeht und gegebenenfalls vorbeugende Medikamente einnimmt, hat dennoch gute Chancen, das Schlimmste zu verhindern.

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Volkskrankheit Reizmagen

Magenbeschwerden im AlterJeder vierte Deutsche leidet am sogenannten Reizmagen. Diese Diagnose stellen Ärzte, wenn den typischen Symptomen keine organischen Veränderungen in Form von Entzündungen, Geschwüren, Tumoren oder anderen erkennbaren Schäden zugrunde liegen. In diesen Fällen spricht man von einer funktionellen Störung, die für die Betroffenen aber sehr real ist, weil sie tatsächlich von Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Sodbrennen oder Übelkeit geplagt sind.

Die neue DSL-Broschüre "Magenbeschwerden im Alter" klärt darüber auf, was uns auf den Magen schlägt und wie wir Magenschmerzen, Übelkeit, Völlegefühl und Sodbrennen am besten begegnen und die unangenehmen Symptome im Idealfall ganz umgehen.

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Schwindel im Alter

Schwindel im Alter

Schwindel ist gerade bei älteren Menschen ein häufiges Symptom und kann zahlreiche Ursachen haben. In vielen Fällen liegt eine Funktionsstörung des Gleichgewichtsorgans vor, wodurch es immer wieder zu Drehschwindelattacken kommt, teilweise in Kombination mit Übelkeit und Erbrechen. Leider neigen viele Betroffene dazu, die Symptome zu verharmlosen, mit teils dramatischen Folgen: Deren ohnehin höheres Sturzrisiko steigt noch einmal um das Zwölffache. In 20 Prozent der Fälle markiert die aus einem Sturz resultierende Verletzung sogar den Weg in die Pflegebedürftigkeit.

Auf unserer Website www.schwindel-im-alter.de und in unserer Broschüre erfahren Sie, warum ältere Menschen häufiger unter Schwindel leiden als jüngere Menschen, welche Ursachen dahinterstecken und vor allem, wie die Symptome behandelt werden können, damit Sie Ihr Leben wieder genießen können.

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Ich beim Arzt

Neue Initiative: Patienten-Dialog

ichbeimarztDie DSL unterstützt die Initiative "Ich beim Arzt", die von verschiedenen Patientenorganisationen gemeinsam mit dem Pharmaunternehmen Pfizer ins Leben gerufen wurde, um den Dialog zwischen Patient und Arzt zu verbessern.

Viele von Ihnen kennen die Situation: Man sitzt beim Arzt, er erklärt die Diagnose und die Behandlungsziele und zunächst erscheint auch alles so weit klar und verständlich. Ein paar Stunden später, wenn Sie noch einmal über alles nachdenken, die Medikamente aus der Apotheke holen und die Beipackzettel lesen, tauchen plötzlich Fragen auf. Fragen zur Erkrankung selbst, dem Heilungsprozess oder auch der Medikamenteneinnahme. Lassen Sie diese Fragen nicht im Raum stehen, sondern suchen Sie erneut das Gespräch mit dem Arzt. Dieses Mal können und sollten Sie sich gezielt darauf vorbereiten.

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Mobil mit Rollator

Neue Broschüre: So vermeiden Sie einen Fehlkauf

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Immer mehr ältere Menschen haben Schwierigkeiten beim Gehen und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Ein Rollator dient der Mobilität und der Lebensqualität. So ist das selbstständige Einkaufen ebenso möglich wie die problemlose Nutzung der eigenen Wohnung oder der Spaziergang im nahegelegenen Park. Aber Rollator ist nicht gleich Rollator. Mittlerweile bietet der Markt ein umfangreiches Sortiment, das auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse abgestimmt ist. Die neue Broschüre „Eine sichere Stütze – Mobil mit Rollator" zeigt auf, welche Modelle für die jeweilige Lebenssituation in Frage kommen und worauf beim Kauf zu achten ist. Tipps zur richtigen Handhabung eines Rollators runden das Angebot des Ratgebers ab.

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Medikamente im Alter

Neue Webseite der DSL führt riskante Medikamente für ältere Patienten nach der PRISCUSListe auf

medikamente screenEs gibt Medikamente, deren Einnahme für ältere Menschen und bei bestimmten Vorerkrankungen kritisch ist. Welche Arzneistoffe als besonders riskant eingestuft werden, ist auf der sogenannten PRISCUSListe aufgeführt.

Die Deutsche Seniorenliga hat unter www.medikamente-im-alter.de eine neue Webseite eingerichtet, auf der Patientinnen und Patienten anhand ihrer Erkrankung nachschauen können, ob der ihnen verschriebene Wirkstoff gemäß der PRISCUSListe als riskant oder gar als schlichtweg ungeeignet eingestuft wird und welche Alternativen es gibt.

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Bereit, neue Wege im Ausland zu gehen

„weltweit aktiv“ – Stipendium für Menschen ab 50

wwa screenMit dem Begriff Freiwilligendienst verbindet man meist das Bild junger Menschen, die ins Ausland gehen, um dort gemeinnützige Projekte zu unterstützen. Aber warum sollten sich nicht auch Freiwillige jenseits der 50 im Ausland engagieren, zumal sie über ein gehöriges Maß an Lebenserfahrung verfügen?

Aus diesem Grund vergeben die Deutsche Seniorenliga e.V. und Experiment e.V. bereits zum dritten Mal ein Stipendium für die Teilnahme an einem Freiwilligendienst im Ausland. Möglich sind Einsätze in elf ausgewählten Ländern, dabei können Projekte in Bereichen wie Bildung, Gesundheit oder Soziales unterstützt werden.

Schauen Sie einfach mal rein unter www.weltweit-aktiv.org.

Vorhofflimmern

  • In Deutschland leiden fast 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern.
  • Die Häufigkeit der Erkrankung steigt mit dem Alter.
  • Patienten mit Vorhofflimmern haben ein deutlich höheres Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.
  • 15 Prozent aller Schlaganfälle sind auf Vorhofflimmern zurückzuführen.

Unser Herz, dieser faustgroße, etwa 300 Gramm schwere Muskel, wird zu Recht gerne mit einem Motor verglichen. Ein Motor, der rund um die Uhr und jahrelang zu Höchstleistungen fähig ist. Um Organe und Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen, pumpt das Herz eines Erwachsenen in jeder Minute durchschnittlich fünf Liter Blut durch unseren Körper – das sind im Laufe eines langen Lebens rund 250 Millionen Liter Blut. Dafür muss das Herz etwa drei Milliarden Mal schlagen. Auslöser des Herzschlages ist ein elektrischer Impuls. Er wird vom Sinusknoten, einem Nervengeflecht im inneren rechten Vorhof des Herzens, erzeugt. Dieser Impuls bewirkt ein rhythmisches Zusammenziehen und Entspannen der Herzmuskulatur und gibt damit den Takt für die Herzpumpe vor.

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Wirkprofil von Medikamenten – kein Patient ist wie der andere

arzneiArzneimittelsicherheit für ältere Patienten

Für viele ältere Menschen sind Medikamente ein ständiger Begleiter. Nicht ein Präparat, im Regelfall sind es mehrere verschiedene Mittel, die regelmäßig eingenommen werden. Manches Medikament führt jedoch nicht nur zur gewünschten Wirkung, sondern hat gefährliche Nebeneffekte. Überdosierung und Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen können Gründe hierfür sein, möglicherweise ist der Wirkstoff auch schlichtweg ungeeignet für den alternden Organismus.

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Typisch Mann

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Gutartige Prostatavergrößerung

Man(n) spricht nicht gern darüber und viele zögern den Gang zum Arzt lieber so lang wie möglich hinaus. Die Probleme beim Wasserlassen, unter denen geschätzte 40 Prozent der Männer über 50 leiden, sind in vielen Fällen auf eine gutartige Vergrößerung der Prostata zurückzuführen.

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Altersschwerhörigkeit nicht ignorieren!

Neue Broschüre und Webseite der Seniorenliga

screen hoerenWenn Senioren schwerhörig werden, gefährdet das soziale Bindungen, aber auch die körperliche und geistige Gesundheit. Die Deutsche Seniorenliga informiert mit der Broschüre „Schwerhörigkeit – 10 Fragen, 10 Antworten" und der Webseite www.dsl-hoeren.de über Ursachen und Folgen von Hörminderungen und stellt moderne Lösungen zum Ausgleich des Hörverlustes vor.

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Schmerzen sind kein Schicksal!

Schmerzen

Neue Kampagne "Chronischer Schmerz im Alter"

In Deutschland leiden 13 Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen. Das bedeutet eine erhebliche Einschränkung ihrer Lebensqualität. Hinzu kommt, dass viele vor allem länger anhaltende Schmerzen als natürliche Begleiterscheinung des Alterns einfach hinnehmen. In der Folge werden Schmerzen bei alten Menschen oftmals nicht rechtzeitig behandelt und entwickeln sich zu einem eigenen Krankheitsbild.

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Osteoporose

osteoporoseWachsendes Risiko für Knochenbrüche

Der langsame Verlust von Knochenmasse ist ein ganz natürlicher Prozess des Alterns. Schreitet er jedoch zu schnell voran, verlieren die Knochen ihre Stabilität, werden porös und brechen leicht. Knochenschwund oder Osteoporose lautet die Diagnose.

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Mit Kontaktlinsen den Durchblick behalten

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Das Kuratorium Gutes Sehen gibt Tipps und Hinweise

Laut einer kürzlich veröffentlichten Allensbach-Studie zur Sehgesundheit tragen 3,4 Millionen Menschen in Deutschland Kontaktlinsen. Ein Blick z. B. in Onlineforen zeigt aber, wie wenig viele Linsenträger über den richtigen Umgang mit ihren Sehhelfern wissen.

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Diabetische Retinopathie, retinaler Venenverschluss

altersblindheit1Gefäßerkrankungen des Auges

Wenn der Blick vernebelt und verschwommen ist, Buchstaben sich nicht mehr entziffern lassen und keine Brille das nachlassende Sehvermögen auszugleichen vermag, steckt möglicherweise eine ernsthafte Augenerkrankung dahinter, die unbehandelt zur Blindheit führen kann.

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Chronische Verstopfung

teas_verstopfungProblem in der Pflege

Fast jeder dritte Erwachsene leidet unter gelegentlicher oder sogar chronischer Verstopfung. Betroffen sind vor allem ältere Menschen. Kommen weitere Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Vorerkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente hinzu, sind Beschwerden mehr oder weniger vorprogrammiert. Das gilt in besonderem Maße für die Bewohner von Pflegeheimen. Aus Scham verschwiegen oder von Ärzten und Pflegepersonal als Befindlichkeitsstörung abgetan, wird dem Krankheitsbild zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet – zu Lasten von Gesundheit und Lebensqualität der Betroffenen.

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Chronische Schmerzen

teas_schmerzFrühzeitige Therapie beugt Dauerschmerzen vor

Jeder weiß, wie zermürbend Schmerzen sein können. Für Millionen Menschen sind Schmerzen ein dauerhafter Zustand, so dass ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigt ist. Sie brauchen eine umfassende, individuelle schmerztherapeutische Betreuung, damit der Teufelskreis Schmerz durchbrochen werden kann.

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Augenkrankheiten im Alter

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Trotz guter Heilungschancen erleiden in Deutschland noch immer Tausende das Schicksal der Altersblindheit. Die häufigsten Ursachen für den Verlust der Sehkraft im Alter sind die altersbedingte Makula-Degeneration, das Glaukom, die diabetische Retinopathie und der retinale Venenverschluss. Auch wenn sich diese Erkrankungen im Krankheitsbild voneinander unterscheiden haben sie eines gemeinsam: Sie beginnen meist unbemerkt und können ohne Behandlung bis zur Erblindung führen.

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Arzneimittelversorgung

teas_medikamenteModellprojekt bestätigt Vorteile der Tablettenverblisterung:

Bessere Versorgung, mehr Lebensqualität und weniger Kosten

Wie die Auswertung eines Berliner Modellprojekts zeigt, steigert das patientenindividuelle Verblistern von Medikamenten die Versorgungssicherheit und hilft dabei, Arzneimittelkosten zu senken.

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