Grauer Star, Grüner Star, Makuladegeneration

Mindestens jeder fünfte Seniorenheim-Bewohner leidet unnötig unter Sehbeeinträchtigungen
114. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft
29. September bis 2. Oktober 2016, Estrel Berlin

Etwa 32 Millionen Mal pro Jahr suchen Patienten in Deutschland die bundesweit 5.500 niedergelassenen Augenärzte auf. „Damit behandeln Ophthalmologen nach Hausärzten und Gynäkologen die meisten Patienten“, erklärt Professor Dr. med. Horst Helbig, Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). Zugleich wird der augenärztliche Bedarf aus demographischen Gründen in den nächsten zwei Jahrzehnten um zwanzig Prozent steigen – bereits jetzt leidet jeder fünfte Bewohner eines Seniorenheims unnötig unter Sehbeeinträchtigungen, wie erste Erhebungen zeigen. Was das für die Forschung bedeutet, diskutieren Experten auf dem 114. Kongress der DOG unter dem Motto „Augenheilkunde – ein großes Fach“. Dort stellen Forscher unter anderem neue Therapieansätze für die altersabhängige Makuladegeneration (AMD), den Grauen und Grünen Star vor. Der Kongress findet vom 29. September bis 2. Oktober 2016 in Berlin statt.

Weitere Informationen

Deutsche Seniorenliga erhält Auszeichnung für Veranstaltungsreihe „Deutscher Rollatortag“

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Hermann Huckert (li., BMEL) übergibt Erhard Hackler von der Deutschen Seniorenliga die IN FORM Unterstützer-Plakette für das Projekt "Deutscher Rollatortag".

Das von der Deutschen Seniorenliga initiierte Projekt „Deutscher Rollatortag“ wurde für seine erfolgreiche Förderung selbstbestimmter Mobilität im Alter ausgezeichnet. Damit wird das Projekt Teil von „IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ und erhält das IN FORM Unterstützer-Logo. Träger der Initiative sind das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie das Bundesministerium für Gesundheit.

Durch die ständige Weiterentwicklung sind die meisten Rollatoren heute sehr sicher. Dennoch belegen Studien, dass ältere Menschen insbesondere durch den ungeübten und falschen Gebrauch ihres Rollators Unfälle erleiden. Diese sind vermeidbar, wenn man einige Verhaltensregeln beachtet. Im Rahmen des im Jahr 2013 gestarteten „Deutschen Rollatortages“ veranstaltet die Deutsche Seniorenliga ganztägige Informationsveranstaltungen unter anderem gemeinsam mit der Polizei und Verkehrswacht Düsseldorf, der Landesverkehrswacht NRW, der Deutschen Bahn, dem Rollatorenhersteller TOPRO sowie örtlichen Sanitätshäusern.

IN FORM ist eine bundesweite Initiative, die sich seit 2008 für eine gesunde Ernährung und mehr Bewegung in Deutschland einsetzt. Das IN FORM-Logo ist eine Auszeichnung für Projekte, die Ernährungs- und Bewegungsbildung vorbildlich umsetzen und damit die Ziele von IN FORM unterstützen. Der „Deutsche Rollatortag 2015“ findet noch bis Oktober statt, unter anderem in Hamburg, München und Düsseldorf.

www.in-form.de / www.rollatortag.de / www.mobil-mit-rollator.de

Deutscher Rollatortag Projekt des Monats der Initiative "IN FORM"

Deutscher RollatortagDer von der Deutschen Seniorenliga, der Polizei und Verkehrswacht Düsseldorf, der Landesverkehrswacht NRW, der Deutschen Bahn, dem Rollatorenhersteller TOPRO sowie örtlichen Sanitätshäusern 2012 ins Leben gerufene Deutsche Rollatortag ist Projekt des Monats der von der Bundesregierung initiierten Initiative IN FORM.

Der Nationale Aktionsplan "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" verfolgt das Ziel, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland bis zum Jahr 2020 nachhaltig zu verbessern. Die Bundesregierung will so erreichen, dass Erwachsene gesünder leben, Kinder gesünder aufwachsen und von einer höheren Lebensqualität und einer gesteigerten Leistungsfähigkeit in Bildung, Beruf und Privatleben profitieren.

Die ganztägige Informationsveranstaltung "Deutscher Rollatortag" bietet Menschen mit Rollatoren die Möglichkeit eines Trainings mit Parcours. Die Veranstaltung tourt durch verschiedene deutsche Städte. Kernstück jedes Rollatortages ist der Parcours. Dort können unter fachmännischer Anleitung ganz gezielt wichtige Funktionen geübt werden: Angefangen von der richtigen Einstellung des Rollators über sicheres Gehen, Bremsen, Stehen und Sitzen im Rollator bis hin zu den besonderen Herausforderungen wie Laufen auf unebenen Untergründen, an Steigungen und Gefällen oder dem Überwinden von Stufen und Absätzen.

Aktuelle Termine für 2015 zum Rollatortag in ihrer Nähe finden Sie auf der Internetseite www.rollatortag.de

Fachtagung "Gesellschaftliche Teilhabe im Alter"

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Copyright Herbert Jennerich (BAFzA)

Am 10. Dezember 2013 widmete sich eine interdisziplinäre Fachtagung des IGES Instituts in Berlin der Frage, welche institutionellen Barrieren beseitigt werden müssen, um ältere Menschen aktiv in Wirtschaft und Gesellschaft einzubinden und Altersdiskriminierung abzubauen.

Renommierte Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen beleuchteten die Flexibilisierung von Altersgrenzen aus juristischer, epidemiologischer, politischer, ökonomischer sowie gesamtgesellschaftlicher Perspektive. Es referierten u.a. Markus Grübel, MdB; Prof. Dr. Thomas Klie, Professor an der Evangelischen Hochschule in Freiburg; Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. sowie Dr. Gerhard Schüler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands gem. e. V.

Ziel der Fachtagung war es, im direkten Dialog mit Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen, insbesondere für staatliche Stellen, zu entwickeln. Die Ergebnisse dieser Diskussionsplattform wurden am Ende der Veranstaltung als praktische Empfehlung formuliert.

Die Dokumentation der Tagung, mit Fotos sowie den Vorträgen der Veranstaltung, kann auf der Internetseite des IGES Instituts unter www.iges.de/altersgrenzen eingesehen werden.

Viele Motive – ein Ziel!

Stipendium für Menschen ab 50

Das mit 2.000 Euro dotierte Stipendium weltweit aktiv geht an Dr. Hubert Jall, einen überzeugten und überzeugenden Freiwilligenarbeiter. Herzlichen Glückwunsch! Die Veranstalter – Experiment e.V. und die Deutsche Seniorenliga e.V. – und die Jury zogen eine positive Bilanz der Ausschreibung: Tolle Resonanz und tolle Bewerberinnen und Bewerber!

Die Jury

Die Jury (v. l.): Erhard Hackler (DSL e.V.), Dieter Hackler (BMFSFJ), Bettina Wiedmann (Experiment e.V.), Hartwig Euler (AKLHÜ e.V.)

31.000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich während des achtwöchigen Bewerbungszeitraums auf der Internetplattform von weltweit aktiv über das Stipendium und die Teilnahmebedingungen zu informieren. Und auch in der Geschäftsstelle von Experiment e.V. stand das Telefon nicht mehr still. "Die Resonanz war absolut überwältigend", freut sich Bettina Wiedmann, Geschäftsführerin von Experiment e.V., die nicht nur von der Quantität, sondern auch der Qualität der Bewerbungen positiv überrascht war. "Das Engagement der Freiwilligen, die sich um das Stipendium beworben haben, ist wirklich enorm. Das und der Wunsch, ihre Erfahrungen bei einem Freiwilligendienst im Ausland einzubringen, hatten alle Bewerber gemeinsam. Hintergrund, Vorgeschichte und Motivation waren hingegen ganz unterschiedlich. Die Vielfalt hat uns gut gefallen." Das kann Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V. und Mitveranstalter, nur unterstreichen. "Es war uns ja darum gegangen, die Leistungen älterer Menschen sichtbar zu machen und mit dem Stipendium zu würdigen. Dieses Ziel haben wir zu 100 Prozent erreicht!"

Aus 35 Bewerbungen musste die Jury einen Gewinner auswählen – keine leichte Aufgabe. Wichtige Kriterien waren die Einstellung zum Programm, Lernbereitschaft, Motivation und das Know How der Bewerberinnen und Bewerber. Und so wurde der Kreis derjenigen, die für das Stipendium in Frage kamen, immer kleiner, bis zum Schluss Dr. Hubert Jall aus München übrig blieb. Der 65-Jährige, der im kommenden Frühjahr in Rente geht, hat sich über den zweiten Bildungsweg vom Lokomotivenschlosser zum Professor für Soziale Arbeit und Pädagogik hochgearbeitet. Schon seit den 1970er Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit und blickt auf zahlreiche Auslandsaufenthalte zurück, während derer er sich im Rahmen von freiwilligen Projekten engagierte. "In all den 33 Jahren als Hochschullehrer waren Themen der Entwicklungshilfe und -politik immer wieder Bestandteil meiner Lehre", so Dr. Jall. Solange es seine Gesundheit zulässt, möchte er sich den Menschenrechten und der sozialen Gerechtigkeit in den Ländern der sogenannten Dritten Welt widmen: "Ich bin der Meinung, dass der größte Teil unseres Wohlstands durch die unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Ausbeutungssysteme entstanden ist und dass es immer wieder notwendig ist, gelegentlich eine freiwillige Rückgabe zu leisten." Bettina Wiedmann möchte nächstes Jahr wieder ein Stipendium für über 50-Jährige ausschreiben: "Unserem Ziel, mehr ältere Menschen für Freiwilligenarbeit im Ausland zu motivieren, sind wir mit der Ausschreibung zu weltweit aktiv wieder ein Stück näher gekommen."

Neu: Patienten-Broschüre „Warum impfen?“

brosch impfenImpfungen können einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit im Alter leisten. Doch gegen welche Krankheiten ist eine Immunisierung für Senioren sinnvoll? Diese und weitere wichtige Informationen zum Thema Impfen bietet die neue Patienten-Broschüre „Warum impfen?“, die von der Deutschen Seniorenliga gemeinsam mit weiteren Patientenorganisationen erarbeitet wurde.

Die Broschüre können Sie hier als PDF ansehen oder herunterladen.

Erlebnisse des Zweiten Weltkriegs - Ein Thema in der häuslichen Pflege heute?

2wk projDeutsche Seniorenliga unterstützt Forschungsprojekt

Man pflegt oder unterstützt eine Angehörige, aber manchmal versteht man das Verhalten der gepflegten Person nicht. Können hier Kriegserfahrungen eine Rolle spielen?

Diese Frage untersucht erstmals ein Forschungsteam der Universität zu Köln in dem Projekt "Erlebnisse des Zweiten Weltkriegs - Ein Thema in der häuslichen Pflege heute?". Insbesondere interessiert die Wissenschaftler, wie sich Kriegserlebnisse von Pflegebedürftigen auf die häusliche Pflege auswirken, und zwar vor allem aus der Perspektive der pflegenden Person gesehen.

Hierzu sucht das Team um die Dipl.-Heilpädagogin und Doktorandin Inka Wilhelm pflegende, versorgende oder begleitende Angehörige von über 70-jährigen Frauen. Ziel der Studie ist es, Handlungsmöglichkeiten für den Pflegealltag pflegender Angehöriger zu entwickeln und Argumente für die Sensibilisierung von professionellem Pflegepersonal zu liefern.

Die Befragung erfolgt zunächst schriftlich und anonym über einen Fragebogen. Für die Forschung ist es besonders wertvoll, die jeweils individuelle Pflegesituation umfassend kennenzulernen. Daher wäre die Bereitschaft, Angaben durch ausführlichere schriftliche Auskünfte oder ein Interview zu ergänzen, im Sinne der Studie sehr willkommen.

Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, melden Sie sich bitte bei Inka Wilhelm unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Erste Informationen liefert ein Flyer zum Forschungsprojekt.

Demografischer Wandel: Entscheiden Senioren künftig Wahlen?

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Robert G. Romasco (AARP), Erhard Hackler (DSL)

Welchen Einfluss hat der weltweite demografische Wandel auf künftige Wahlen? Wird die nächste Bundestagswahl von Seniorinnen und Senioren entschieden? Welche Strategien verfolgen die Parteien? Robert G. Romasco, Präsident der führenden amerikanischen Seniorenorganisation AARP (American Associaton of Retired Persons), und Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Seniorenliga, hatten Ende Mai zu einem Pressegespräch nach Berlin geladen. Sie diskutierten mit den anwesenden Journalisten über altersspezifische politische Interessen und Einstellungen und dadurch bedingtes Wahlverhalten. Immerhin zeigen die Statistiken zur Stimmverteilung bei den letzten Bundestagswahlen, dass ältere Bürger eher konservativ wählen.

Ebenso spannend war in diesem Zusammenhang die Erörterung der Frage, inwieweit sich – die potenziellen Stimmen des zunehmenden Anteils älterer Wähler fest im Blick – Ausrichtung und Schwerpunkte der demokratischen Parteien verändern. Viele Seniorinnen und Senioren wünschen sich, dass ihre Interessen besser vertreten werden. Das belegen zahlreiche Befragungen. Insgesamt, auch das zeigt eine aktuelle Erhebung*, geht es den meisten Älteren jedoch um das Gesamtwohl unserer Gesellschaft. Danach gefragt, was sie von der Bundesregierung erwarten, standen die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, die Verringerung der Staatsverschuldung, die Förderung von Familien mit Kindern sowie die Erleichterung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit ganz oben auf der Liste der wichtigsten Aufgaben. Jetzt und in Zukunft, darin war man sich zum Abschluss des Gesprächs einig, wird erfolgreiche Politik das Miteinander der Generationen fördern. Um Wahlen zu gewinnen, braucht es die Solidarität der Generationen.

* Generali Altersstudie 2013 – Wie ältere Menschen leben, denken und sich engagieren.

Henning Scherf weist Wege aus der Pflegemisere

Zwischen 2010 und 2012 besuchte Henning Scherf insgesamt acht Pflege- und Demenzwohngemeinschaften sowie Mehrgenerationenprojekte. Er hat dort persönlich miterlebt, wie alte Menschen trotz aller körperlicher und geistiger Nöte würdevoll in vertrauter Umgebung und Gemeinschaft leben. Über seine Begegnungen und Erfahrungen hat er nun ein Buch geschrieben: Altersreise. Wie wir alt sein wollen. Darin plädiert er für strukturelle Veränderungen gängiger Pflegekonzepte und stellt Alternativen vor, die weit über das Modell der stationären Vollversorgung hinausreichen.

Scherf wünscht sich, „dass die Leser dieses Buches angeregt und neugierig werden auf das eigene Alter und auf das Zusammenleben mit alten und gebrechlichen Menschen – und dass sie es schaffen, sich rechtzeitig ihr eigenes Altersleben so einzurichten, wie sie es sich vorstellen."

scherfHenning Scherf, geb. 1938, Dr. jur., lange Jahre Bildungs- und Justizsenator und von 1995 bis 2005 Bürgermeister von Bremen. Der mehrfache Großvater lebt in Deutschlands berühmtester Alters-Wohngemeinschaft.

Henning Scherf
Altersreise
Wie wir alt sein wollen
Gebunden mit Schutzumschlag, 224 Seiten
16 Fotoseiten von Tristan Vankann
EUR [D] 19,99 / EUR [A] 20,60 / SFr 28,90
ISBN 978-3-451-30443-9 HERDER 2012

Mehr Geld für Demenzkranke

Ab 2013 erhalten Demenzkranke ohne Pflegestufe erstmals Leistungen der Pflegeversicherung. Allerdings zahlt die Pflegekasse nicht automatisch: Es muss ein Antrag gestellt werden.

Durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) können Betreuungsbedürftige, die keine Pflegestufe haben, aber eine erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz, ab 1.1.2013 erstmals Geld- oder Sachleistungen von der Pflegekasse erhalten. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf hin. Das Pflegegeld in der neuen Pflegestufe 0 beträgt 120 EUR im Monat, die Pflegesachleistung liegt bei 225 EUR. Außerdem können diese Menschen künftig wie alle anderen Pflegebedürftigen bis zu 1.550 EUR im Jahr für eine Ersatzpflege in Anspruch nehmen, wenn die Hauptpflegeperson ausfällt. Müssen sie ihre Wohnung barrierefrei umbauen, zahlt die Pflegekasse bis zu 2.557 EUR als Zuschuss.

Wichtig dabei: Dieses Geld gibt es nicht automatisch. Demenzkranke ohne Pflegestufe müssen einen Antrag bei der Pflegeversicherung stellen, erklärt Ann Marini, Sprecherin des GKV-Spitzenverbandes in Berlin. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) prüfe dann, ob eine erhebliche Einschränkung der Alltagskompetenz vorliegt. Ein Kriterium dafür ist beispielsweise, dass höhere Hirnfunktionen gestört sind, die zu Problemen bei der Alltagsbewältigung führt: Der Betroffene findet zum Beispiel seine Wohnung nicht mehr oder vergisst nach kurzer Zeit Absprachen. Und: Der Antrag sollte möglichst bald bei der Pflegekasse gestellt werden. Denn erst ab Tag des Antragseingangs können bei nachfolgender Feststellung der Pflegebedürftigkeit Leistungen gewährt werden.